Bedarfsplanung für bewegliche Materialien
Die Bedarfsplanung für bewegliche Materialien ist der Prozess, mit dem die ausgabenbewirtschaftende Einheit ihren Bedarf anhand früherer Nutzung, vorhandener Bestände, der Leistungsintensität und des Mindestbestands prognostiziert. Die Verordnung über bewegliche Vermögensgegenstände sieht vor, dass der Beauftragte für deren Erfassung diese Planung unterstützt. Eine fehlerhafte Bedarfsplanung kann zu unnötigen Vergabeverfahren, Überbeschaffung oder Leistungsstörungen führen. Bei der Ermittlung der voraussichtlichen Menge vor dem Vergabeverfahren sind die eigenen Bestandsdaten des öffentlichen…
Die Bedarfsplanung für bewegliche Materialien ist der Prozess, mit dem die ausgabenbewirtschaftende Einheit ihren Bedarf anhand früherer Nutzung, vorhandener Bestände, der Leistungsintensität und des Mindestbestands prognostiziert. Die Verordnung über bewegliche Vermögensgegenstände sieht vor, dass der Beauftragte für deren Erfassung diese Planung unterstützt.
Eine fehlerhafte Bedarfsplanung kann zu unnötigen Vergabeverfahren, zur Beschaffung von Waren über den Bedarf hinaus oder zu Leistungsstörungen führen. Bei der Ermittlung der voraussichtlichen Menge vor dem Vergabeverfahren sind die eigenen Bestandsdaten des öffentlichen Auftraggebers häufig die verlässlichste interne Quelle.
Vorbereitung/Planung vor dem Vergabeverfahren (im Rahmen der Beschaffungen durch öffentliche Auftraggeber); Vorbereitung/Planung vor dem Vergabeverfahren (für Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber über Verkauf, Vermietung und Dienstbarkeiten); Risikoanalyse bei Vergabeverfahren; Berater für Vergabeverfahren
(Für ausführliche Informationen wenden Sie sich bitte an KILIÇ HUKUK VE DANIŞMANLIK OFİSİ. Tel: 0312 285 96 00)